Zur Geschichte der CGM Männedorf

Ca. 1915 – 1925:
Die Gemeinde wurde ursprünglich in Stäfa gegründet. Dies mit Unterstützung von Christen der Pfimi Wädenswil. Die Gemeinde wächst auf ca. 50 Mitglieder, bis es durch diverse persönliche und theologische Meinungsverschiedenheiten wieder zu einem Rückgang kommt. Es verbleibt eine Gruppe von ca. 25 mehrheitlich älteren Gläubigen, die sich abwechslungsweise je in einem Privathaus in Stäfa und Männedorf versammelt.
1974
Es taucht in der Versammlung ein Teenie im "Hippie-Look" auf. Er wird herzlich willkommen geheissen und fühlt sich vom ersten Moment an wie zu Hause. 1980-1982 absolviert er, Martin Schnyder, eine theologische Ausbildung in England.
1982
Martin Schnyder wird als Leiter der Gemeinde berufen, welche zu jenem Zeitpunkt noch 16 Gläubige zählt.
1984
Es entsteht ein Aufbruch, bei dem mehrere junge Familien und Ehepaare hinzukommen.
1985
Für den entstandenen Platzbedarf fand sich eine Jugendbaracke im Aufdorf.
1992
Gottesdienste im Kino Wildenmann, bis dieses Ende 1995 ausbrennt.
1995
Die Ref. Kirchgemeinde Männedorf gewährt spontan und unbürokratisch Unterschlupf im Kirchgemeindehaus. Auch das Bibelheim Männedorf stellt einen Raum für die monatlichen Gebetstreffen zur Verfügung. Die Kinder treffen sich in der „Gumpibude“, einem umgebauten Dachstock im Hause von Gemeindegliedern.
2002
Eine Veränderung in der Gemeindeleitung zeichnet sich ab. M. Schnyder reduziert sein Pensum auf 50 % und Pfr. Daniel Aurag kann für die verbleibenden 50% für die Leitung der Gemeinde gewonnen werden. Er zieht darauf hin mit seiner Familie nach Männedorf.
2005
Der langersehnte Wunsch nach einem eigenen Lokal kann realisiert werden. Der ehemalige Packetraum der Post wird mit viel Eigenleistung zu einem Zuhause für Gross und Klein umgebaut.
2006
Der Name wird von"Pfingstgemeinde Männedorf" auf CGM-Männedorf geändert, damit die Gemeinde für aussenstehende einfacher zu identifizieren ist.